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Jugend-forscht-Regionalwettbewerb geht mit 83 Projekten und 151 Talenten an den Start

06.02.2026

Gruppenfoto mit Maskottchen bei Jugend forscht Regionalwettbewerb Deggendorf.
v.l.n.r Max Drössel, Uwe Keller, Carmen Butsch, Maskottchen Minty, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Eda Sükün, Daniel Böer, Maximilian Storz und Julian Böer sowie Roland Renner

Mit einer energiegeladenen und von spürbarer Neugier erfüllten Auftaktveranstaltung an der Ludwig-Uhland-Realschule (LURS) in Tuttlingen ist der Regionalwettbewerb Jugend forscht Donau-Hegau gestartet. 151 junge Talente stehen voller Vorfreude in den Startlöchern, um ihre 83 Forschungsprojekte am 6. und 7. März im Trainings Center von KARL STORZ der Jury sowie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Stimmung beim Auftakt machte eines sofort deutlich: Die Region Donau-Hegau sprüht vor Forschergeist, Tatendrang und Begeisterung für Wissenschaft und Technik.

Erleben und Mitmachen gefragt

KARL STORZ und die Stadt Tuttlingen begleiten den Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder als engagierte Paten – und zeigten sich tief beeindruckt von der überwältigenden Resonanz im Anmeldezeitraum. Schon bei der Auftaktveranstaltung an der Ludwig-Uhland-Realschule war zu spüren, mit welcher Leidenschaft und Hingabe die Jugendlichen an ihren Ideen arbeiten. In ersten Präsentationen gewährten sie mutige Einblicke in ihre Forschungsthemen: technische Entwicklungen, drängende Umweltfragen, faszinierende Experimente aus der Biologie – jedes Projekt erzählte seine ganz eigene Geschichte von Neugier und Entdeckergeist. Tuttlingens Erster Bürgermeister Uwe Keller brachte diese Atmosphäre in seinem Grußwort eindrucksvoll auf den Punkt: „Unsere Region lebt von Menschen, die neugierig bleiben, Fragen stellen und Lösungen suchen. Genau diesen Forschergeist erleben wir heute hier an der LURS. Jugend forscht zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in unserem Nachwuchs steckt – und wir als Stadt sind stolz darauf, diesen Weg zu unterstützen.“ Auch das breite Spektrum der Projekte ließ die Vorfreude auf den Wettbewerb weiter steigen und machte deutlich, wie vielfältig die jungen Forschenden denken und arbeiten. In diesem Zusammenhang hob die Patenbeauftragte von KARL STORZ, Carmen Butsch, die besondere Bedeutung der Nachwuchsförderung hervor: „Wer forscht, entwickelt nicht nur Ideen – sondern auch Mut, Neugier und Zukunft. Was die Jugendlichen hier leisten, ist beeindruckend. Es zeigt, wie viel Potenzial in unserer Region steckt. Wir freuen uns sehr, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.“

So läuft der Wettbewerb ab

Der Wettbewerb verteilt sich auf zwei Tage. Am 6. März bewertet die Jury die eingereichten Arbeiten, während Schulklassen aus der Region eingeladen sind, um sich von der Vielfalt der Projekte inspirieren zu lassen. Am Samstag, den 7. März, öffnet der Wettbewerb im Trainings - Seite 2 von 3 - Center von KARL STORZ seine Türen für alle Interessierten. Zwischen 11 und 15 Uhr können Besucherinnen und Besucher die Forschungsprojekte entdecken, vieles selbst ausprobieren und die Begeisterung der jungen Talente live erleben. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm lädt ebenfalls zum Mitmachen ein: In einer interaktiven Ausstellung können vielfältige Produkte von KARL STORZ ausprobiert werden, zudem warten zwei Exponate des Mach-Mit-Museums TUTORAMA darauf, entdeckt zu werden. Ergänzend dazu präsentiert sich die Ausbildungsabteilung des Medizintechnikunternehmens mit Informationen zu technischen und kaufmännischen Berufsfeldern sowie die Hochschule Tuttlingen mit VR-Brillen. Auch spannende Workshops zum Studiengang Ingenieurspsychologie stehen für die Teilnehmenden auf dem Programm. Ein weiteres Highlight ist das VDI TechMobil, eine mobile Hightech-Werkstatt auf Rädern, die Groß und Klein zum Experimentieren einlädt. Der Wettbewerb ist erneut in zwei Altersklassen unterteilt: Jugend forscht für Jugendliche ab 15 Jahren und Jugend forscht Junior für Kinder ab der 4. Klasse. Die Projekte decken ein breites Spektrum an Fachgebieten ab, darunter Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

Siegerehrung erstmals am Samstagnachmittag

Den feierlichen Abschluss bildet die traditionelle Siegerehrung – erstmals am Samstag – in der Tuttlinger Stadthalle. Dort fiebern Teilnehmende, Eltern, Lehrkräfte und Unterstützende gemeinsam den Juryentscheidungen entgegen. Für den musikalischen Rahmen sorgt die Werkskapelle von KARL STORZ. Zudem dürfen sich die jungen Forschenden auf ein abwechslungsreiches Programm freuen – und natürlich auch auf Maskottchen Minty, das allen fest die Pfoten drückt.

Pressekontakt:

Anne Lenze
Communication & PR Manager
KARL STORZ SE & Co. KG
Mobil: +49 151 14199292