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PRESSEMITTEILUNG

15 Teams ziehen beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in die Landeswettbewerbe ein

07.03.2026

Insgesamt qualifizierten sich 15 Teams für die Landeswettbewerbe. 
•    Jugend forscht (ab 15 Jahren): acht Teams vertreten die Region im April beim 
Landeswettbewerb in Aalen – darunter: das Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen (2x), das 
Gymnasium Trossingen, das Leibniz-Gymnasium Rottweil (2x), die Ferdinand-von-Steinbeis-
Schule Tuttlingen, die Hohentwiel-Gewerbeschule Singen und die Rudolf-Steiner-Schule 
Villingen-Schwenningen. Davon wurden drei Projekte am Schülerforschungszentrum in Tuttlingen ausgearbeitet.  
•    Jugend forscht Junior (ab Klasse 4): sieben Teams treten beim Landeswettbewerb in 
Balingen an – darunter: das Thomas-Strittmatter-Gymnasium St. Georgen, das 
Schülerforschungszentrum Tuttlingen, das Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen, das 
Leibniz-Gymnasium Rottweil, das Gymnasium Spaichingen, das Otto-Hahn-Gymnasium 
Tuttlingen sowie die Schule Birklehof Hinterzarten. Vier Projekte wurden am Schülerforschungszentrum Tuttlingen erarbeitet.  
 

Gruppe steht mit Maskottchen im roten Jugend forscht T-Shirt und Daumen hoch zusammen.
Großer Forschergeist in Tuttlingen: Beim 13. Jugend forscht Regionalwettbewerb Donau-Hegau stellten 151 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre 83 Projekte vor und begeisterten Jury wie Publikum.

Tuttlingen – Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ präsentierten 151 Schülerinnen und Schüler beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Donau-Hegau insgesamt 83 Forschungsprojekte im Trainings Center von KARL STORZ. An zwei Wettbewerbstagen zeigten die jungen Talente eindrucksvoll, wie kreativ, reflektiert und lösungsorientiert sie sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am öffentlichen Wettbewerbstag – erstmals an einem Samstag – die Gelegenheit, die Projekte kennenzulernen und mit den Nachwuchsforschenden ins Gespräch zu kommen.

Plattform für Neugier, Austausch und Weiterentwicklung 

Der Regionalwettbewerb bot den Teilnehmenden erneut eine wertvolle Bühne, um ihre Ideen vor Fachjurys, der Öffentlichkeit sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Bildung und Politik zu präsentieren. Die Bandbreite der Projekte reichte von technischen Innovationen über naturwissenschaftliche Experimente bis hin zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen aus Umwelt und Arbeitswelt. „Jugend forscht ist weit mehr als ein Wettbewerb – es ist ein Ort des Lernens, des Austauschs und der persönlichen Weiterentwicklung“, betonte Wettbewerbsleiter Roland Renner. „Die Jugendlichen haben mit großer Sorgfalt, Ausdauer und Begeisterung an ihren Projekten gearbeitet. Die Qualität und Vielfalt der Arbeiten haben die Jury vor anspruchsvolle Entscheidungen gestellt.“ Auch Carmen Butsch, Patenbeauftragte für Jugend forscht bei KARL STORZ, zeigte sich beeindruckt: „Die jungen Forscherinnen und Forscher bringen nicht nur fachliches Können mit, sondern auch Mut, Kreativität und den Willen, Dinge zu hinterfragen. Genau diese Fähigkeiten brauchen wir für die Zukunft. Es freut uns sehr, den Wettbewerb erneut als Patenunternehmen begleiten zu dürfen.“ 

Inspirierende Atmosphäre im Trainings Center von KARL STORZ 

Am ersten Wettbewerbstag nahmen sich die Jurorinnen und Juroren viel Zeit, um die Projekte im direkten Austausch mit den Teilnehmenden eingehend zu bewerten. Bereits zuvor hatten zahlreiche Schulklassen aus der Region die Ausstellung besucht und sich von den präsentierten Ideen und Experimenten inspirieren lassen. Neben den Projektständen bot ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zusätzliche Einblicke: Eine interaktive Ausstellung mit Produkten von KARL STORZ, Exponaten des Mach-Mit-Museums TUTORAMA sowie dem VDI TechMobil zog viele Interessierte an. Ergänzend dazu luden Angebote der Ausbildungsabteilung von KARL STORZ und der Hochschule Tuttlingen – darunter VR-Brillen zum Ausprobieren – am zweiten Wettbewerbstag zum Entdecken und Mitmachen ein. Auch Claus-Peter Bensch von der Stadtverwaltung, der in Vertretung für Tuttlingens Ersten Bürgermeister Uwe Keller kam, zeigte sich bei seinem Besuch beeindruckt von der Atmosphäre: „Der Wettbewerb macht sichtbar, welches Potenzial in unserem Nachwuchs steckt. Für eine innovationsstarke Region wie unsere ist es entscheidend, junge Menschen früh für Wissenschaft und Technik zu begeistern und ihnen Räume zur Entfaltung zu bieten.“ 

Feierlicher Abschluss in der Stadthalle 

Den feierlichen Höhepunkt bildete die Siegerehrung am Samstagnachmittag in der Stadthalle Tuttlingen. In einem festlichen Rahmen wurden die Preisträgerinnen und Preisträger für ihre Leistungen ausgezeichnet und erhielten viel Applaus von Eltern, Lehrkräften und Unterstützenden. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Werkskapelle von KARL STORZ begleitet, für humorvolle Unterhaltung sorgte Comedian und Zauberkünstler Martin Sierp. Auch Maskottchen Minty durfte bei der Preisverleihung nicht fehlen und zauberte vielen Teilnehmenden ein Lächeln ins Gesicht. Ein Gewinnerteam fasste seine Eindrücke so zusammen: „Die intensive Arbeit am Projekt und die Gespräche mit der Jury waren eine große Bereicherung. Wir haben viel gelernt und nehmen wertvolle Erfahrungen mit.“ 

Ausblick auf die Landeswettbewerbe 

Insgesamt qualifizierten sich 15 Teams für die Landeswettbewerbe von Jugend forscht. Acht Teams aus der Altersklasse ab 15 Jahren vertreten die Region Donau-Hegau im April beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Aalen, darunter das Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen (2x), das Gymnasium Trossingen, das Leibniz-Gymnasium Rottweil (2x), die Ferdinand-von Steinbeis-Schule Tuttlingen, die Hohentwiel-Gewerbeschule Singen und die Rudolf-Steiner-Schule Villingen-Schwenningen. Insgesamt wurden drei Projekte am Schülerforschungszentrum in Tuttlingen ausgearbeitet. In der Altersklasse Jugend forscht Junior ziehen sieben Teams in den Landeswettbewerb nach Balingen ein, darunter das Thomas-Strittmatter-Gymnasium St. Georgen, das Schülerforschungszentrum Tuttlingen, das Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen, das Leibniz-Gymnasium Rottweil, das Gymnasium Spaichingen, das Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen sowie die Schule Birklehof Hinterzarten. Insgesamt wurden vier Projekte am Schülerforschungszentrum in Tuttlingen erarbeitet. Darüber hinaus wurden 17 Sonderpreise vergeben. Der Schulpreis der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg (IHK) ging an acht verschiedene Schulen. Der vom Rotary Club Tuttlingen gestiftete Sonderpreis wurde erneut an alle Erst- und Zweitplatzierten bei Jugend forscht verliehen. Besonders erfreulich war die große Beteiligung von Schülerinnen und Schülern aus der Region Tuttlingen. Für viele von ihnen war der Wettbewerb ein wichtiger Schritt, um wissenschaftliches Arbeiten praktisch zu erleben – und möglicherweise der Beginn eines weiteren Weges in Forschung, Technik oder Innovation.

Pressekontakt:

Anne Lenze
Communication & PR Manager
KARL STORZ SE & Co. KG
Mobil: +49 151 14199292