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Gynäkologie

Die neue Trokargeneration von KARL STORZ

Die neue Trokargeneration vereint Einweg- mit Mehrwegkomponenten. Der Philosophie von KARL STORZ entsprechend wurden Trokarhülse und Trokardorn als Mehrwegkomponenten konzipiert. Die Ventildichtung ist für den Einmalgebrauch bestimmt.


Besondere Merkmale:

  • Durch die ergonomische Form des Trokardorns liegt der Trokar während der Platzierung sicher und zuverlässig in der Hand
  • Einteiliges Dichtsystem zum Einmalgebrauch
  • Geringe Reibung zwischen Ventildichtung und Instrument
  • Deutlich reduziertes Gewicht sowie eine gute Ausbalancierung durch das neu konzipierte Kunststoff-Trokargehäuse
  • Einfache Unterscheidung der verschiedenen Größen durch Farbmarkierung
  • Erhältlich in den Größen 2,5 mm – 13,5 mm

SupraLoop – jetzt auch bipolar

Für die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie

Neben der bekannten unipolaren Schlinge SUPRALOOP bietet KARL STORZ nun auch einen bipolaren SUPRALOOP für das Absetzen des Uterus bei der suprazervikalen Hysterektomie an.

  • Keine Neutralelektrode beim bipolaren SUPRALOOP notwendig
  • Schlinge in zwei Größen erhältlich
  • Verkürzung der OP-Zeit durch schnelles Absetzen des Uterus
  • Kostenersparnis dank wiederverwendbarem Handgriff und Außenschaft

Uterus-Manipulator n. KECKSTEIN

Außergewöhnlich vielseitig

Der vielseitig einsetzbare Uterus-Manipulator n. KECKSTEIN macht gynäkologische Operationen im kleinen Becken einfacher und sicherer. Die Präsentation des Operationsfeldes bei der Hysterektomie, aber auch bei organerhaltenden Operationen, wie z.B. bei der Endometriose, wird durch die Möglichkeit der Ante- und Retroflexion sowohl des distalen Endes als auch der Glocke im Vergleich zu herkömmlichen Manipulatoren wesentlich verbessert. Unterschiedlich konfigurierte atraumatische Einsätze für reproduktionsmedizinische oder onkologische Eingriffe eröffnen dem Operateur völlig neue Operationsmöglichkeiten.

  • Neue wiederverwendbare Dichtung für die Total Laparoskopische Hysterektomie
  • Ante- und Retroflexion der distalen Spitze und der Glocke
  • Atraumatische Einsätze für organerhaltende und onkologische Eingriffe

Bildgebung in der gynäkologischen Ambulanz oder Praxis

Ein Grundkonzept mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten

Durch das breite Produktportfolio von KARL STORZ haben Sie die Möglichkeit, sich Ihr eigenes Konzept für die Hysteroskopie in der klinischen Ambulanz oder in der Praxis zusammenzustellen. Je nachdem, ob Sie rein diagnostische oder auch operative Eingriffe planen, können Sie die Ausstattung individuell erweitern.

Als Grundkonzept bietet KARL STORZ mit dem TELE PACK X LED eine kompakte Lösung für die Bildgebung und Dokumentation. Er vereint Monitor, Lichtquelle, Kamera-Kontrolleinheit sowie Datenmanagement in einem Gerät. Der TELE PACK X LED eignet sich auf Grund seiner Mobilität ideal für die Behandlung in Praxen oder klinischen Ambulanzen. Dank der neuen Netzwerkfunktion ist es möglich, Patientenbilder und -videos ins Krankenhaus- bzw. Praxisnetzwerk einzuspeisen.

Für die individuelle Gestaltung Ihres eigenen Hysteroskopie-Turms von KARL STORZ sind die neuesten Optionen nachfolgend aufgeführt. So z.B. lässt sich die Ausstattung nicht nur für die Hysteroskopie bei Blutungsstörungen oder Infertilität nutzen, sondern könnte auch um Komponenten für die Dysplasie- oder urogynäkologische Sprechstunde ergänzt werden.

Schnelle Gewebeabtragung bei kleinem Durchmesser! IBS® für die mechanische Resektion im Office

Intrauteriner BIGATTI Shaver (IBS®) mit HYSTEROMAT E.A.S.I.®

Der Intrauterine BIGATTI Shaver (IBS®) wird mit einem optischen System von nur rund 6 mm Außendurchmesser in die gering dilatierte Zervix eingeführt. Mit dem 4 mm starken Shaver Blade lassen sich die intrauterinen Pathologien jetzt auch zügig außerhalb des OPs, z. B. in der Praxis, klinischen Ambulanz oder aber auch in IVF-Zentren entfernen.

  • Mechanische Abtragung von intrauterinem Gewebe wie Polypen, Myomen oder Plazentaresten
  • Stets klare Sicht dank sofortiger Absaugung der Resektate durch den HYSTEROMAT E.A.S.I®
  • Komplett wiederverwendbares System
  • Schnelle Lernkurve – geringeres Komplikationsrisiko, da ohne HF-Strom
  • HYSTEROMAT E.A.S.I.® kann zudem für alle hysteroskopischen Eingriffe verwendet werden

Schaffen Sie sich Gewissheit: Diagnostik und Therapie außerhalb des OPs

Lösungen für die Office-Hysteroskopie

Mit Hilfe einer Hysteroskopie lassen sich Auffälligkeiten im Cavum Uteri eindeutig diagnostizieren und mit 5-Charr.-Instrumenten häufig umgehend behandeln. Die Durchführung ist dank dünnlumiger Hysteroskope außerhalb des OPs und ohne Anästhesie und Dilatation der Zervix möglich. Des Weiteren kann eine Hysteroskopie vor einer IVF-Behandlung das Ausschließen von Implantationshindernissen ermöglichen.

  • TROPHYSCOPE® n. CAMPO ermöglicht einen Primärzugang ins Cavum Uteri unter Sicht mit einem Durchmesser von nur 2,9 mm
  • Die Zuspülung des ENDOMAT® SELECT sorgt durch die konstante Aufrechterhaltung des intrakavitären Drucks für eine bessere Sicht
  • Erweiterung der OP-Kapazitäten durch Auslagerung der Diagnostik und kleiner hysteroskopischer Eingriffe in die klinische Ambulanz

VITOM®

Extrakorporale Visualisierung, Vergrößerung und Dokumentation

Bei der VITOM® Optik handelt es sich um ein optisches System, welches – anders als ein Endoskop – nicht in den Körper eingeführt, sondern in einem Abstand von 25 – 75 cm zum Operationsfeld platziert wird. Das VITOM® System kann kolposkopische Befunde visualisieren und dokumentieren. Zudem vergrößert das VITOM® System das Operationsfeld und stellt auch bei Konisationen, z. B. durch die Schlingenexzision, die Epithelgrenzen hervorragend dar.

  • Einfache vergrößernde Bildgebung bei der Kolposkopie und der Konisation
  • VITOM® System mit integriertem Grünfilter
  • Ideal auch für die Ausbildung, Dokumentation oder Übertragung von Eingriffen
  • Bei Verwendung mit einem endoskopischen FULL-HD-Videosystem (z. B. IMAGE1 S) liefert das VITOM® System eine hochauflösende Bildgebung

KARL STORZ Nahinfrarot (NIR/ICG)-System in der gynäkologischen Laparoskopie

Das KARL STORZ Nahinfrarot (NIR/ICG)-System ermöglicht einen Blick unter die Gewebeoberfläche. Mittels Nahinfrarot (NIR)-Technik wird die Verteilung des Fluoreszenzkontrastmittels Indocyaningrün (ICG) sichtbar gemacht. In der gynäkologischen Laparoskopie findet diese Technik bei der Identifizierung von Wächterlymphknoten und beim Lymph-Mapping bei gynäkologischen Onkologien Anwendung. Die Lymphgefäße und Lymphbahnen werden durch das ICG mit Hilfe des KARL STORZ Nahinfrarot (NIR/ICG)-Systems visualisiert. Hierfür stehen dem Operateur ICG-fähige Optiken sowohl für die Laparoskopie als auch für die offene Chirurgie (VITOM®) zur Verfügung.

  • Fluoreszenz-Modus mit Hintergrundausleuchtung
  • Schneller Wechsel zwischen Weißlicht- und ICG-Modus mittels Fußschalter
  • Fluoreszenzverstärkung bei schwachem Signal durch IMAGE1 S SPECTRA A
  • Optiken für endoskopische und offene Eingriffe
  • Modulare Erweiterbarkeit des IMAGE1 S Systems auf 3D, flexibel und offen