Die laparoskopisch-assistierte Neovagina-Anlage zur operativen Korrektur einer Vaginalaplasie, wie sie vor allem beim Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom und bei bestimmten Konstellationen der testikulären Feminisierung vorkommt, konnte durch die Vorteile, die die minimalinvasiven Methode bietet, als Standardverfahren etabliert werden. Das operative Prinzip besteht in einer Dehnung der Vaginalmembran nach intraabdominal. Hier finden Sie das dafür benötige Neovagina-Set zur Anlage einer laparoskopisch-assistierten Neovagina: